Portrait Hady Daboul

Hady Daboul

Arzt, Neurowissenschaftler, Z-Health Master Coach

Hady Daboul ist Arzt (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) mit Hintergrund in Hirnforschung zu Neuromodulation und Neuroplastizität (Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund), der Veränderlichkeit des menschlichen Gehirns. Er arbeitet seit über 10 Jahren mit einem neurowissenschaftlich fundiertem Ansatz in einer 1zu1 Betreuung und bildet auf dem Gebiet therapeutisches Fachpersonal aus. Mit Systemic Neuroperformance hat Hady Daboul als Co-Founder die erste neurowissenschaftlich fundierte Leadership Beratung aufgebaut. Er ist einer der wenigen Z-Health Master Practitioner die noch vor Ort von Dr. Eric Cobb ausgebildet wurde. In seiner täglichen Arbeit vereint er das Wissen aus Medizin, Neurowissenschaft und dem neurozentrischen Ansatz (Z-Health) und deckt so umfangreiches Spektrum ab. Hintergrund der Arbeit sind Erkenntnisse aus neurowissenschaftlicher Studienlage. 

In dem Bereich von neurozentrischem Training hat Daboul mit „heyvie" die erste Anwender-App für Migräne-Patient*Innen entwickelt und mit „neurally by ARTZT“ die erste vollständige Applikation für neurozentrisches Training für Trainer und Therapeuten.

Evidence meets Neuro

Neurowissenschaftliche Hintergründe zu Neuroathletik / neurozentrischem Training

Neuroathletik, neurozentrisches Training, neurofunktionelles Training sind Begriffe die in den letzten Jahren immer mehr auftauchen. Von außen fühlt sich der Ansatz oft undurchsichtig und nach „pseudo-science“ an. In dem Vortrag „Evidence meets Neuro“ geht es um die Hintergründe zu neurozentrischem Training. Denn: Es gibt neurowissenschaftliche Evidenz. Und diese stellt die Basis des Trainings dar. In dem Vortrag geht es darum die Hintergründe theoretisch näher zu beleuchten und die daraus abgeleitete praktische Umsetzung zu erläutern. Exemplarisch werden Übungen aus dem Neuroathletiktraining theoretisch erklärt. 

  • Warum werden so viele Augenbewegungen genutzt?
  • Ist alles was mit Gehirn zu tun hat einfach nur ein Modebegriff oder warum rückt es so stark in den Vordergrund?
  • Können wir wirklich das Gehirn durch so einfache Bewegungen beeinflussen?
  • Bei welchen Symptomen /Patient*Innen kommt neurozentrisches Training sinnvoll zur Anwendung?

Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag von Hady Daboul, Arzt mit Hintergrund in Hirnforschung, beantwortet. Es wird ausreichend Zeit für offene Fragen geben, die im Anschluss diskutiert werden können.